Links & Literaturhinweise

Links

Literaturhinweise

In der folgenden Literaturliste finden Sie eine Auswahl an deutschsprachigen Publikationen zu den Projektinhalten

  • Adenauer, S. (2004). Die (Re-)Integration leistungsgewandelter Mitarbeiter in den Arbeitsprozess. Angewandte Arbeitswissenschaft, 181, 1-18.

  • Badura, B., Greiner, W., Rixgens, P., Ueberle, M., & Behr, M. (2008). Sozialkapital - Grundlagen von Gesundheit und Unternehmenserfolg, Heidelberg u.a.: Springer.

  • Bauer, J. (2009). Burnout bei schulischen Lehrkräften. Psychotherapie im Dialog, 10(3), 251-255.

  • Berkemeyer, N., Järvinen, H., & Ophuysen, S.Y. (2010). Wissenskonversion in schulischen Netzwerken. … Journal for educational research online, 2(1), 168-192.

  • Bertelsmann Stiftung et al. (Hrsg.) (2011). Gemeinsam lernen – auf dem Weg zu einer inklusiven Schule. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung.

  • Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP, 2013): Inklusion – Integration - Partizipation: Psychologische Beiträge für eine humane Gesellschaft. Deutscher Psychologen-Verlag GmbH: Berlin.

  • Böhm, S., Baumgärtner, M., & Dwertmann, D. (2011). Befähigen statt behindern. Personal, 63(9), 25-28.

  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg.) (August 2013). Teilhabebericht der Bundesregierung über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen. Bonn: BMAS.

  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.) (2010). 6. Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland. … . Berlin: BMFSFJ.

  • Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Hrsg.) (2010). Initiative Wirtschaftsfaktor Alter: Altersbilder in Unternehmen aus Sicht von Personalverantwortlichen u. älteren Beschäftigten. Berlin: BMFSFJ.

  • Denninger, T., van Dyk, S., Lessenich, S., Richter, A. (2013): Leben im Ruhestand. Zur Neuverhandlung des Alters in der Aktivgesellschaft. Bielefeld: transcript [i.E.].

  • Fischer, G. (2005). Warum Frauen gesünder leben & Männer früher sterben – geschlechtsbezogene Krankheitsbilder. Wien: Verlagshaus der Ärzte GmbH.

  • Franz, J. (2009). Intergenerationelles Lernen ermöglichen. Orientierungen zum Lernen der Generationen in der Erwachsenenbildung. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag.

  • Friedrich, J. (2006). Wie bewältigen Menschen mit geistiger Behinderung ihre Entscheidung zum Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt? Impulse, 38/3, S. 26-30.

  • Gößwald, A., Lange, M., Kamtsiuris, P. & Kurth, B.-M. (2012). DEGS: Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. Heidelberg: Springer Verlag.

  • Hurrelmann, K. (2010, 7. Aufl.). Gesundheitssoziologie. Weinheim: Juventa Verlag.

  • Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (2012). Erfassung von Leistungswandlungen und Behinderungen. Berlin: DGUV, IAG480014.

  • Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (2005). Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information, DIMDI und WHO-Kooperationszentrum (Hrsg.).

  • Jantowski, A. (2013). Gemeinsam leben - Miteinander lernen. Bad Berka: Thillm.

  • Kieschke, U., & Schaarschmidt, U. (2010). Belastung und Burnout. In: T. Bohl, W. Helsper, H.G. Holtappels, & C. Schelle (Hrsg.), Handbuch Schulentwicklung (S. 251-254). Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.

  • Klusmann, U., Kunter, M., Voss, T., & Baumert, J. (2012). Berufliche Beanspruchung angehender Lehrkräfte. Zeitschrift für pädagogische Psychologie, 26(4), 275-290.

  • Knoll, N., Scholz, U., & Rieckmann, N. (2011). Einführung in die Gesundheitspsychologie. München: Ernst Reinhardt Verlag.

  • Maercker, A., Forstmeier, S. (2013). Der Lebensrückblick in Therapie und Beratung. Berlin/Heidelberg: Springer.

  • Rieger, H.-M. (2008). Altern anerkennen und gestalten - Ein Beitrag zu einer gerontologischen Ethik. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt.

  • Rudow, B., Neubauer, W., Krüger, W., Bürmann, C., & Paeth, L. (2007). Die betriebliche Integration leistungsgewandelter Mitarbeiter. Arbeit, 16, 118-132.

  • Schmal, A., Niehaus, M., & Heinrich, T. (2001). Betrieblicher Umgang mit leistungsgewandelten Mitarbeitern: Sicht unterschiedlicher Funktionsträger. Rehabilitation, 40, 241-246.

  • Sockoll, I., Kramer, I., & Bodeker, W. (2009). IGA Report 13: Wirksamkeit und Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention …. Essen/Dresden/Bonn/Siegburg: BKK BV, DGUV, AOK-BV, vde.

  • Sommer, V. (2013). Berufsorientierung im Rahmen der "Initiative Inklusion" - Gelingensbedingungen für Übergänge von der Schule in das Arbeitsleben ... . In A. Jantowksi (Hrsg.), Gemeinsam leben. Miteinander lernen (S. 123-130). Weimar: Gutenberg.

  • Techniker Krankenkasse (2012). Gesundheitsreport 2012: Berufstätigkeit, Ausbildung und Gesundheit. Veröffentlichungen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement der TK, 27. Hamburg: TK.

  • Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr (Hrsg.) (2011). Demografiebericht 2011. Erfurt: TMBLV.

  • Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (2013). Entwicklungsplan Inklusion: Thüringer Entwicklungsplan zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (Artikel 7 und 24) im Bildungswesen bis 2020. Erfurt: TMBWK.

  • Vereinte Nationen (2006): Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

  • Werning, R. (2010). Inklusion zwischen Innovation und Überforderung. Zeitschrift für Heilpädagogik, 8, 284-291.